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Nein, die E-Mailadressen werden von uns nicht manipuliert, sondern syntaktisch korrekt dargestellt.
Dies kann auch nicht verhindert oder umgangen werden.

Hintergründe:

Uns erhalten ab und zu Anfragen, ob man Mailadressen nicht automatisch so manipulieren könnte, damit Spam-Bots diese nicht erkennen.
Beispielsweise indem man das „@„-Zeichen durch die Zeichenfolge „[ at ]“ ersetzt.

Wir setzen solche Wünsche nicht um. Aus folgenden Gründen:

  1. Die Umsetzung derart würde zu einer Diskriminierung von Menschen führen, die aufgrund von den individuell verwendeten Geräten oder persönlichen Einschränkungen nicht in der Lage sind, dieserart manipulierter Adressen zu erkennen und zu nutzen. So führt eine oben genannte Umsetzung dazu, dass insbesondere Menschen, die auf Vorlesesoftware angewiesen sind und sich die Seiten vorlesen lassen müssen, die Inhalte nicht als solche korrekt vorgelesen bekommen. Diese Menschen sehen sich einer unnötigen Barriere gegenüber.

    Das Recht auf Barrierefreiheit ist allerdings gesetzlich festgelegt und wir als Einrichtung des Öffentlichen Dienstes sind daran gehalten.
    Der subjektive Vorteil des Empfängers eine E-Mail auf ein möglicherweise geringeres Spam-Aufkommen, rechtfertigt es nicht, andere Menschen durch den Aufbau von Barrieren zu diskriminieren.
    Ausnahmetatbestände greifen nicht, da es mildere und effektivere Wege zur Vermeidung von Spam gibt (siehe unten).

  2. Zudem ist der vermeintliche Schutz nicht fachlich haltbar und ein längst Mythos:
    • Adressen der gängigen Forman Vorname.Nachname@Firmendomain.de werden vom Spamer längst en Block mittels zufallserstellter Namenslisten verwendet, ohne das hierzu ein Besuch einer Webseite notwendig ist.
    • Die E-Mailadresse wird an vielen weiteren Stellen verwendet, auch über diese aktuelle Website hinaus. Spätestens nach Abgabe einer Visitenkarte mit Ihrer E-Mailadresse haben Sie keine Kontrolle mehr darüber, wie sie verbreitet wird. 
    • Selbst wenn SpamBots einer auf das Sammeln von E-Mailadressen spezialisierten Firma die Webseiten besuchen, erkennen diese alle gängigen Formen der Manipulation – auch solche, die uns hier noch gar nicht eingefallen sind. Denn diese Firmen verdienen ihr Geld damit, solche Adressen zu erkennen und zu verkaufen.

      Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass man durch eine simple automatische Textmanipulation des Zeichens @ in [ at ] von den professionellen Scannern nicht erkannt wird. Die automatische Umsetzung der Adresse in die eine Richtung ist technisch genauso trivial umsetzbar, wie es die umgekehrte Richtung ist.
      Ebenso sind E-Mailadressen in der Umsetzung in Form von Bildern längst kein Schutz mehr. Entsprechende Funktionen der Mustererkennung sind seit mehr als einem Jahrzehnt gängiger Stand der Technik. Spätestens mit der Entwicklung neuer KI-Verfahren sind auch sehr komplexe Manipulationen, die aus der Kombination von Bildern, Texten und dynamisch erzeugten Content bestehen, kein Problem mehr für die automatische Erkennung durch SpamBots.

      Grundsätzlich kann festgehalten werden: Jegliche automatische und manuelle Text- und Bildmanipulation kann auch automatisch wieder rückgängig gemacht werden.

  3. Zur Vermeidung von Spam sind allein Spam-Erkennungs- und Filterverfahren auf der Empfängerseite legitim und sinnvoll. Hierzu finden Sie hier weitere Informationen auf derInformationsseite Anti-Spam des RRZE.
  4.  

Nein, die E-Mailadressen werden von uns nicht manipuliert, sondern syntaktisch korrekt dargestellt.
Dies kann auch nicht verhindert oder umgangen werden.

Hintergründe:

Uns erhalten ab und zu Anfragen, ob man Mailadressen nicht automatisch so manipulieren könnte, damit Spam-Bots diese nicht erkennen.
Beispielsweise indem man das „@„-Zeichen durch die Zeichenfolge „[ at ]“ ersetzt.

Wir setzen solche Wünsche nicht um. Aus folgenden Gründen:

  1. Die Umsetzung derart würde zu einer Diskriminierung von Menschen führen, die aufgrund von den individuell verwendeten Geräten oder persönlichen Einschränkungen nicht in der Lage sind, dieserart manipulierter Adressen zu erkennen und zu nutzen. So führt eine oben genannte Umsetzung dazu, dass insbesondere Menschen, die auf Vorlesesoftware angewiesen sind und sich die Seiten vorlesen lassen müssen, die Inhalte nicht als solche korrekt vorgelesen bekommen. Diese Menschen sehen sich einer unnötigen Barriere gegenüber.

    Das Recht auf Barrierefreiheit ist allerdings gesetzlich festgelegt und wir als Einrichtung des Öffentlichen Dienstes sind daran gehalten.
    Der subjektive Vorteil des Empfängers eine E-Mail auf ein möglicherweise geringeres Spam-Aufkommen, rechtfertigt es nicht, andere Menschen durch den Aufbau von Barrieren zu diskriminieren.
    Ausnahmetatbestände greifen nicht, da es mildere und effektivere Wege zur Vermeidung von Spam gibt (siehe unten).

  2. Zudem ist der vermeintliche Schutz nicht fachlich haltbar und ein längst Mythos:
    • Adressen der gängigen Forman Vorname.Nachname@Firmendomain.de werden vom Spamer längst en Block mittels zufallserstellter Namenslisten verwendet, ohne das hierzu ein Besuch einer Webseite notwendig ist.
    • Die E-Mailadresse wird an vielen weiteren Stellen verwendet, auch über diese aktuelle Website hinaus. Spätestens nach Abgabe einer Visitenkarte mit Ihrer E-Mailadresse haben Sie keine Kontrolle mehr darüber, wie sie verbreitet wird. 
    • Selbst wenn SpamBots einer auf das Sammeln von E-Mailadressen spezialisierten Firma die Webseiten besuchen, erkennen diese alle gängigen Formen der Manipulation – auch solche, die uns hier noch gar nicht eingefallen sind. Denn diese Firmen verdienen ihr Geld damit, solche Adressen zu erkennen und zu verkaufen.

      Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass man durch eine simple automatische Textmanipulation des Zeichens @ in [ at ] von den professionellen Scannern nicht erkannt wird. Die automatische Umsetzung der Adresse in die eine Richtung ist technisch genauso trivial umsetzbar, wie es die umgekehrte Richtung ist.
      Ebenso sind E-Mailadressen in der Umsetzung in Form von Bildern längst kein Schutz mehr. Entsprechende Funktionen der Mustererkennung sind seit mehr als einem Jahrzehnt gängiger Stand der Technik. Spätestens mit der Entwicklung neuer KI-Verfahren sind auch sehr komplexe Manipulationen, die aus der Kombination von Bildern, Texten und dynamisch erzeugten Content bestehen, kein Problem mehr für die automatische Erkennung durch SpamBots.

      Grundsätzlich kann festgehalten werden: Jegliche automatische und manuelle Text- und Bildmanipulation kann auch automatisch wieder rückgängig gemacht werden.

  3. Zur Vermeidung von Spam sind allein Spam-Erkennungs- und Filterverfahren auf der Empfängerseite legitim und sinnvoll. Hierzu finden Sie hier weitere Informationen auf derInformationsseite Anti-Spam des RRZE.
  4.  

Falls Sie eine die Veranstaltungssoftware für Konferenzen, Seminare, Kongresse verwenden möchten, welche durch die ZUV ausgeschrieben wurde,
so ist der Websupport des RRZE hierfür nicht verantwortlich.

Die Ausschreibung der ZUV finden sie hier:

Veranstaltungsverwaltungssoftware

Falls Sie eine die Veranstaltungssoftware für Konferenzen, Seminare, Kongresse verwenden möchten, welche durch die ZUV ausgeschrieben wurde,
so ist der Websupport des RRZE hierfür nicht verantwortlich.

Die Ausschreibung der ZUV finden sie hier:

Veranstaltungsverwaltungssoftware

Falls Sie eine die Veranstaltungssoftware für Konferenzen, Seminare, Kongresse verwenden möchten, welche durch die ZUV ausgeschrieben wurde,
so ist der Websupport des RRZE hierfür nicht verantwortlich.

Die Ausschreibung der ZUV finden sie hier:

Veranstaltungsverwaltungssoftware

Nein, die E-Mailadressen werden von uns nicht manipuliert, sondern syntaktisch korrekt dargestellt.
Dies kann auch nicht verhindert oder umgangen werden.

Hintergründe:

Uns erhalten ab und zu Anfragen, ob man Mailadressen nicht automatisch so manipulieren könnte, damit Spam-Bots diese nicht erkennen.
Beispielsweise indem man das „@„-Zeichen durch die Zeichenfolge „[ at ]“ ersetzt.

Wir setzen solche Wünsche nicht um. Aus folgenden Gründen:

  1. Die Umsetzung derart würde zu einer Diskriminierung von Menschen führen, die aufgrund von den individuell verwendeten Geräten oder persönlichen Einschränkungen nicht in der Lage sind, dieserart manipulierter Adressen zu erkennen und zu nutzen. So führt eine oben genannte Umsetzung dazu, dass insbesondere Menschen, die auf Vorlesesoftware angewiesen sind und sich die Seiten vorlesen lassen müssen, die Inhalte nicht als solche korrekt vorgelesen bekommen. Diese Menschen sehen sich einer unnötigen Barriere gegenüber.

    Das Recht auf Barrierefreiheit ist allerdings gesetzlich festgelegt und wir als Einrichtung des Öffentlichen Dienstes sind daran gehalten.
    Der subjektive Vorteil des Empfängers eine E-Mail auf ein möglicherweise geringeres Spam-Aufkommen, rechtfertigt es nicht, andere Menschen durch den Aufbau von Barrieren zu diskriminieren.
    Ausnahmetatbestände greifen nicht, da es mildere und effektivere Wege zur Vermeidung von Spam gibt (siehe unten).

  2. Zudem ist der vermeintliche Schutz nicht fachlich haltbar und ein längst Mythos:
    • Adressen der gängigen Forman Vorname.Nachname@Firmendomain.de werden vom Spamer längst en Block mittels zufallserstellter Namenslisten verwendet, ohne das hierzu ein Besuch einer Webseite notwendig ist.
    • Die E-Mailadresse wird an vielen weiteren Stellen verwendet, auch über diese aktuelle Website hinaus. Spätestens nach Abgabe einer Visitenkarte mit Ihrer E-Mailadresse haben Sie keine Kontrolle mehr darüber, wie sie verbreitet wird. 
    • Selbst wenn SpamBots einer auf das Sammeln von E-Mailadressen spezialisierten Firma die Webseiten besuchen, erkennen diese alle gängigen Formen der Manipulation – auch solche, die uns hier noch gar nicht eingefallen sind. Denn diese Firmen verdienen ihr Geld damit, solche Adressen zu erkennen und zu verkaufen.

      Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass man durch eine simple automatische Textmanipulation des Zeichens @ in [ at ] von den professionellen Scannern nicht erkannt wird. Die automatische Umsetzung der Adresse in die eine Richtung ist technisch genauso trivial umsetzbar, wie es die umgekehrte Richtung ist.
      Ebenso sind E-Mailadressen in der Umsetzung in Form von Bildern längst kein Schutz mehr. Entsprechende Funktionen der Mustererkennung sind seit mehr als einem Jahrzehnt gängiger Stand der Technik. Spätestens mit der Entwicklung neuer KI-Verfahren sind auch sehr komplexe Manipulationen, die aus der Kombination von Bildern, Texten und dynamisch erzeugten Content bestehen, kein Problem mehr für die automatische Erkennung durch SpamBots.

      Grundsätzlich kann festgehalten werden: Jegliche automatische und manuelle Text- und Bildmanipulation kann auch automatisch wieder rückgängig gemacht werden.

  3. Zur Vermeidung von Spam sind allein Spam-Erkennungs- und Filterverfahren auf der Empfängerseite legitim und sinnvoll. Hierzu finden Sie hier weitere Informationen auf derInformationsseite Anti-Spam des RRZE.
  4.  

Falls Sie eine die Veranstaltungssoftware für Konferenzen, Seminare, Kongresse verwenden möchten, welche durch die ZUV ausgeschrieben wurde,
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Die Ausschreibung der ZUV finden sie hier:

Veranstaltungsverwaltungssoftware

Falls Sie eine die Veranstaltungssoftware für Konferenzen, Seminare, Kongresse verwenden möchten, welche durch die ZUV ausgeschrieben wurde,
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Veranstaltungsverwaltungssoftware

Nein, die E-Mailadressen werden von uns nicht manipuliert, sondern syntaktisch korrekt dargestellt.
Dies kann auch nicht verhindert oder umgangen werden.

Hintergründe:

Uns erhalten ab und zu Anfragen, ob man Mailadressen nicht automatisch so manipulieren könnte, damit Spam-Bots diese nicht erkennen.
Beispielsweise indem man das „@„-Zeichen durch die Zeichenfolge „[ at ]“ ersetzt.

Wir setzen solche Wünsche nicht um. Aus folgenden Gründen:

  1. Die Umsetzung derart würde zu einer Diskriminierung von Menschen führen, die aufgrund von den individuell verwendeten Geräten oder persönlichen Einschränkungen nicht in der Lage sind, dieserart manipulierter Adressen zu erkennen und zu nutzen. So führt eine oben genannte Umsetzung dazu, dass insbesondere Menschen, die auf Vorlesesoftware angewiesen sind und sich die Seiten vorlesen lassen müssen, die Inhalte nicht als solche korrekt vorgelesen bekommen. Diese Menschen sehen sich einer unnötigen Barriere gegenüber.

    Das Recht auf Barrierefreiheit ist allerdings gesetzlich festgelegt und wir als Einrichtung des Öffentlichen Dienstes sind daran gehalten.
    Der subjektive Vorteil des Empfängers eine E-Mail auf ein möglicherweise geringeres Spam-Aufkommen, rechtfertigt es nicht, andere Menschen durch den Aufbau von Barrieren zu diskriminieren.
    Ausnahmetatbestände greifen nicht, da es mildere und effektivere Wege zur Vermeidung von Spam gibt (siehe unten).

  2. Zudem ist der vermeintliche Schutz nicht fachlich haltbar und ein längst Mythos:
    • Adressen der gängigen Forman Vorname.Nachname@Firmendomain.de werden vom Spamer längst en Block mittels zufallserstellter Namenslisten verwendet, ohne das hierzu ein Besuch einer Webseite notwendig ist.
    • Die E-Mailadresse wird an vielen weiteren Stellen verwendet, auch über diese aktuelle Website hinaus. Spätestens nach Abgabe einer Visitenkarte mit Ihrer E-Mailadresse haben Sie keine Kontrolle mehr darüber, wie sie verbreitet wird. 
    • Selbst wenn SpamBots einer auf das Sammeln von E-Mailadressen spezialisierten Firma die Webseiten besuchen, erkennen diese alle gängigen Formen der Manipulation – auch solche, die uns hier noch gar nicht eingefallen sind. Denn diese Firmen verdienen ihr Geld damit, solche Adressen zu erkennen und zu verkaufen.

      Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass man durch eine simple automatische Textmanipulation des Zeichens @ in [ at ] von den professionellen Scannern nicht erkannt wird. Die automatische Umsetzung der Adresse in die eine Richtung ist technisch genauso trivial umsetzbar, wie es die umgekehrte Richtung ist.
      Ebenso sind E-Mailadressen in der Umsetzung in Form von Bildern längst kein Schutz mehr. Entsprechende Funktionen der Mustererkennung sind seit mehr als einem Jahrzehnt gängiger Stand der Technik. Spätestens mit der Entwicklung neuer KI-Verfahren sind auch sehr komplexe Manipulationen, die aus der Kombination von Bildern, Texten und dynamisch erzeugten Content bestehen, kein Problem mehr für die automatische Erkennung durch SpamBots.

      Grundsätzlich kann festgehalten werden: Jegliche automatische und manuelle Text- und Bildmanipulation kann auch automatisch wieder rückgängig gemacht werden.

  3. Zur Vermeidung von Spam sind allein Spam-Erkennungs- und Filterverfahren auf der Empfängerseite legitim und sinnvoll. Hierzu finden Sie hier weitere Informationen auf derInformationsseite Anti-Spam des RRZE.
  4.  

Falls Sie eine die Veranstaltungssoftware für Konferenzen, Seminare, Kongresse verwenden möchten, welche durch die ZUV ausgeschrieben wurde,
so ist der Websupport des RRZE hierfür nicht verantwortlich.

Die Ausschreibung der ZUV finden sie hier:

Veranstaltungsverwaltungssoftware

Können die E-Mail-Adressen in den Kontaktseiten gegen Spam geschützt werden?
Nein, die E-Mailadressen werden von uns nicht manipuliert, sondern syntaktisch korrekt dargestellt. Dies kann auch nicht verhindert oder umgangen werden. Hintergründe: Uns erhalten ab und zu Anfragen, ob man Mailadressen nicht automatisch so manipulieren könnte, damit Spam-Bots diese nicht erkennen. Beispielsweise indem man das „@„-Zeichen durch die Zeichenfolge „[ at ]“ ersetzt. Wir setzen solche Wünsche nicht um. Aus folgenden Gründen: Die Umsetzung derart würde zu einer Diskriminierung von Menschen führen, die aufgrund von den individuell verwendeten Geräten oder persönlichen Einschränkungen nicht in der Lage sind, dieserart manipulierter Adressen zu erkennen und zu nutzen. So führt eine oben genannte Umsetzung dazu, dass insbesondere Menschen, die auf Vorlesesoftware angewiesen sind und sich die Seiten vorlesen lassen müssen, die Inhalte nicht als solche korrekt vorgelesen bekommen. Diese Menschen sehen sich einer unnötigen Barriere gegenüber. Das Recht auf Barrierefreiheit ist allerdings gesetzlich festgelegt und wir als Einrichtung des Öffentlichen Dienstes sind daran gehalten. Der subjektive Vorteil des Empfängers eine E-Mail auf ein möglicherweise geringeres Spam-Aufkommen, rechtfertigt es nicht, andere Menschen durch den Aufbau von Barrieren zu diskriminieren. Ausnahmetatbestände greifen nicht, da es mildere und effektivere Wege zur Vermeidung von Spam gibt (siehe unten). Zudem ist der vermeintliche Schutz nicht fachlich haltbar und ein längst Mythos: Adressen der gängigen Forman Vorname.Nachname@Firmendomain.de werden vom Spamer längst en Block mittels zufallserstellter Namenslisten verwendet, ohne das hierzu ein Besuch einer Webseite notwendig ist. Die E-Mailadresse wird an vielen weiteren Stellen verwendet, auch über diese aktuelle Website hinaus. Spätestens nach Abgabe einer Visitenkarte mit Ihrer E-Mailadresse haben Sie keine Kontrolle mehr darüber, wie sie verbreitet wird.  Selbst wenn SpamBots einer auf das Sammeln von E-Mailadressen spezialisierten Firma die Webseiten besuchen, erkennen diese alle gängigen Formen der Manipulation – auch solche, die uns hier noch gar nicht eingefallen sind. Denn diese Firmen verdienen ihr Geld damit, solche Adressen zu erkennen und zu verkaufen. Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass man durch eine simple automatische Textmanipulation des Zeichens @ in [ at ] von den professionellen Scannern nicht erkannt wird. Die automatische Umsetzung der Adresse in die eine Richtung ist technisch genauso trivial umsetzbar, wie es die umgekehrte Richtung ist. Ebenso sind E-Mailadressen in der Umsetzung in Form von Bildern längst kein Schutz mehr. Entsprechende Funktionen der Mustererkennung sind seit mehr als einem Jahrzehnt gängiger Stand der Technik. Spätestens mit der Entwicklung neuer KI-Verfahren sind auch sehr komplexe Manipulationen, die aus der Kombination von Bildern, Texten und dynamisch erzeugten Content bestehen, kein Problem mehr für die automatische Erkennung durch SpamBots. Grundsätzlich kann festgehalten werden: Jegliche automatische und manuelle Text- und Bildmanipulation kann auch automatisch wieder rückgängig gemacht werden. Zur Vermeidung von Spam sind allein Spam-Erkennungs- und Filterverfahren auf der Empfängerseite legitim und sinnvoll. Hierzu finden Sie hier weitere Informationen auf derInformationsseite Anti-Spam des RRZE.  
Können die E-Mail-Adressen in den Kontaktseiten gegen Spam geschützt werden?
Nein, die E-Mailadressen werden von uns nicht manipuliert, sondern syntaktisch korrekt dargestellt. Dies kann auch nicht verhindert oder umgangen werden. Hintergründe: Uns erhalten ab und zu Anfragen, ob man Mailadressen nicht automatisch so manipulieren könnte, damit Spam-Bots diese nicht erkennen. Beispielsweise indem man das „@„-Zeichen durch die Zeichenfolge „[ at ]“ ersetzt. Wir setzen solche Wünsche nicht um. Aus folgenden Gründen: Die Umsetzung derart würde zu einer Diskriminierung von Menschen führen, die aufgrund von den individuell verwendeten Geräten oder persönlichen Einschränkungen nicht in der Lage sind, dieserart manipulierter Adressen zu erkennen und zu nutzen. So führt eine oben genannte Umsetzung dazu, dass insbesondere Menschen, die auf Vorlesesoftware angewiesen sind und sich die Seiten vorlesen lassen müssen, die Inhalte nicht als solche korrekt vorgelesen bekommen. Diese Menschen sehen sich einer unnötigen Barriere gegenüber. Das Recht auf Barrierefreiheit ist allerdings gesetzlich festgelegt und wir als Einrichtung des Öffentlichen Dienstes sind daran gehalten. Der subjektive Vorteil des Empfängers eine E-Mail auf ein möglicherweise geringeres Spam-Aufkommen, rechtfertigt es nicht, andere Menschen durch den Aufbau von Barrieren zu diskriminieren. Ausnahmetatbestände greifen nicht, da es mildere und effektivere Wege zur Vermeidung von Spam gibt (siehe unten). Zudem ist der vermeintliche Schutz nicht fachlich haltbar und ein längst Mythos: Adressen der gängigen Forman Vorname.Nachname@Firmendomain.de werden vom Spamer längst en Block mittels zufallserstellter Namenslisten verwendet, ohne das hierzu ein Besuch einer Webseite notwendig ist. Die E-Mailadresse wird an vielen weiteren Stellen verwendet, auch über diese aktuelle Website hinaus. Spätestens nach Abgabe einer Visitenkarte mit Ihrer E-Mailadresse haben Sie keine Kontrolle mehr darüber, wie sie verbreitet wird.  Selbst wenn SpamBots einer auf das Sammeln von E-Mailadressen spezialisierten Firma die Webseiten besuchen, erkennen diese alle gängigen Formen der Manipulation – auch solche, die uns hier noch gar nicht eingefallen sind. Denn diese Firmen verdienen ihr Geld damit, solche Adressen zu erkennen und zu verkaufen. Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass man durch eine simple automatische Textmanipulation des Zeichens @ in [ at ] von den professionellen Scannern nicht erkannt wird. Die automatische Umsetzung der Adresse in die eine Richtung ist technisch genauso trivial umsetzbar, wie es die umgekehrte Richtung ist. Ebenso sind E-Mailadressen in der Umsetzung in Form von Bildern längst kein Schutz mehr. Entsprechende Funktionen der Mustererkennung sind seit mehr als einem Jahrzehnt gängiger Stand der Technik. Spätestens mit der Entwicklung neuer KI-Verfahren sind auch sehr komplexe Manipulationen, die aus der Kombination von Bildern, Texten und dynamisch erzeugten Content bestehen, kein Problem mehr für die automatische Erkennung durch SpamBots. Grundsätzlich kann festgehalten werden: Jegliche automatische und manuelle Text- und Bildmanipulation kann auch automatisch wieder rückgängig gemacht werden. Zur Vermeidung von Spam sind allein Spam-Erkennungs- und Filterverfahren auf der Empfängerseite legitim und sinnvoll. Hierzu finden Sie hier weitere Informationen auf derInformationsseite Anti-Spam des RRZE.  
Veranstaltungssoftware für Konferenzen, Seminare, Kongresse oder Tagungen
Falls Sie eine die Veranstaltungssoftware für Konferenzen, Seminare, Kongresse verwenden möchten, welche durch die ZUV ausgeschrieben wurde, so ist der Websupport des RRZE hierfür nicht verantwortlich. Die Ausschreibung der ZUV finden sie hier: Veranstaltungsverwaltungssoftware
Veranstaltungssoftware für Konferenzen, Seminare, Kongresse oder Tagungen
Falls Sie eine die Veranstaltungssoftware für Konferenzen, Seminare, Kongresse verwenden möchten, welche durch die ZUV ausgeschrieben wurde, so ist der Websupport des RRZE hierfür nicht verantwortlich. Die Ausschreibung der ZUV finden sie hier: Veranstaltungsverwaltungssoftware
Veranstaltungssoftware für Konferenzen, Seminare, Kongresse oder Tagungen
Falls Sie eine die Veranstaltungssoftware für Konferenzen, Seminare, Kongresse verwenden möchten, welche durch die ZUV ausgeschrieben wurde, so ist der Websupport des RRZE hierfür nicht verantwortlich. Die Ausschreibung der ZUV finden sie hier: Veranstaltungsverwaltungssoftware
Können die E-Mail-Adressen in den Kontaktseiten gegen Spam geschützt werden?
Nein, die E-Mailadressen werden von uns nicht manipuliert, sondern syntaktisch korrekt dargestellt. Dies kann auch nicht verhindert oder umgangen werden. Hintergründe: Uns erhalten ab und zu Anfragen, ob man Mailadressen nicht automatisch so manipulieren könnte, damit Spam-Bots diese nicht erkennen. Beispielsweise indem man das „@„-Zeichen durch die Zeichenfolge „[ at ]“ ersetzt. Wir setzen solche Wünsche nicht um. Aus folgenden Gründen: Die Umsetzung derart würde zu einer Diskriminierung von Menschen führen, die aufgrund von den individuell verwendeten Geräten oder persönlichen Einschränkungen nicht in der Lage sind, dieserart manipulierter Adressen zu erkennen und zu nutzen. So führt eine oben genannte Umsetzung dazu, dass insbesondere Menschen, die auf Vorlesesoftware angewiesen sind und sich die Seiten vorlesen lassen müssen, die Inhalte nicht als solche korrekt vorgelesen bekommen. Diese Menschen sehen sich einer unnötigen Barriere gegenüber. Das Recht auf Barrierefreiheit ist allerdings gesetzlich festgelegt und wir als Einrichtung des Öffentlichen Dienstes sind daran gehalten. Der subjektive Vorteil des Empfängers eine E-Mail auf ein möglicherweise geringeres Spam-Aufkommen, rechtfertigt es nicht, andere Menschen durch den Aufbau von Barrieren zu diskriminieren. Ausnahmetatbestände greifen nicht, da es mildere und effektivere Wege zur Vermeidung von Spam gibt (siehe unten). Zudem ist der vermeintliche Schutz nicht fachlich haltbar und ein längst Mythos: Adressen der gängigen Forman Vorname.Nachname@Firmendomain.de werden vom Spamer längst en Block mittels zufallserstellter Namenslisten verwendet, ohne das hierzu ein Besuch einer Webseite notwendig ist. Die E-Mailadresse wird an vielen weiteren Stellen verwendet, auch über diese aktuelle Website hinaus. Spätestens nach Abgabe einer Visitenkarte mit Ihrer E-Mailadresse haben Sie keine Kontrolle mehr darüber, wie sie verbreitet wird.  Selbst wenn SpamBots einer auf das Sammeln von E-Mailadressen spezialisierten Firma die Webseiten besuchen, erkennen diese alle gängigen Formen der Manipulation – auch solche, die uns hier noch gar nicht eingefallen sind. Denn diese Firmen verdienen ihr Geld damit, solche Adressen zu erkennen und zu verkaufen. Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass man durch eine simple automatische Textmanipulation des Zeichens @ in [ at ] von den professionellen Scannern nicht erkannt wird. Die automatische Umsetzung der Adresse in die eine Richtung ist technisch genauso trivial umsetzbar, wie es die umgekehrte Richtung ist. Ebenso sind E-Mailadressen in der Umsetzung in Form von Bildern längst kein Schutz mehr. Entsprechende Funktionen der Mustererkennung sind seit mehr als einem Jahrzehnt gängiger Stand der Technik. Spätestens mit der Entwicklung neuer KI-Verfahren sind auch sehr komplexe Manipulationen, die aus der Kombination von Bildern, Texten und dynamisch erzeugten Content bestehen, kein Problem mehr für die automatische Erkennung durch SpamBots. Grundsätzlich kann festgehalten werden: Jegliche automatische und manuelle Text- und Bildmanipulation kann auch automatisch wieder rückgängig gemacht werden. Zur Vermeidung von Spam sind allein Spam-Erkennungs- und Filterverfahren auf der Empfängerseite legitim und sinnvoll. Hierzu finden Sie hier weitere Informationen auf derInformationsseite Anti-Spam des RRZE.  
Veranstaltungssoftware für Konferenzen, Seminare, Kongresse oder Tagungen
Falls Sie eine die Veranstaltungssoftware für Konferenzen, Seminare, Kongresse verwenden möchten, welche durch die ZUV ausgeschrieben wurde, so ist der Websupport des RRZE hierfür nicht verantwortlich. Die Ausschreibung der ZUV finden sie hier: Veranstaltungsverwaltungssoftware
Veranstaltungssoftware für Konferenzen, Seminare, Kongresse oder Tagungen
Falls Sie eine die Veranstaltungssoftware für Konferenzen, Seminare, Kongresse verwenden möchten, welche durch die ZUV ausgeschrieben wurde, so ist der Websupport des RRZE hierfür nicht verantwortlich. Die Ausschreibung der ZUV finden sie hier: Veranstaltungsverwaltungssoftware
Können die E-Mail-Adressen in den Kontaktseiten gegen Spam geschützt werden?
Nein, die E-Mailadressen werden von uns nicht manipuliert, sondern syntaktisch korrekt dargestellt. Dies kann auch nicht verhindert oder umgangen werden. Hintergründe: Uns erhalten ab und zu Anfragen, ob man Mailadressen nicht automatisch so manipulieren könnte, damit Spam-Bots diese nicht erkennen. Beispielsweise indem man das „@„-Zeichen durch die Zeichenfolge „[ at ]“ ersetzt. Wir setzen solche Wünsche nicht um. Aus folgenden Gründen: Die Umsetzung derart würde zu einer Diskriminierung von Menschen führen, die aufgrund von den individuell verwendeten Geräten oder persönlichen Einschränkungen nicht in der Lage sind, dieserart manipulierter Adressen zu erkennen und zu nutzen. So führt eine oben genannte Umsetzung dazu, dass insbesondere Menschen, die auf Vorlesesoftware angewiesen sind und sich die Seiten vorlesen lassen müssen, die Inhalte nicht als solche korrekt vorgelesen bekommen. Diese Menschen sehen sich einer unnötigen Barriere gegenüber. Das Recht auf Barrierefreiheit ist allerdings gesetzlich festgelegt und wir als Einrichtung des Öffentlichen Dienstes sind daran gehalten. Der subjektive Vorteil des Empfängers eine E-Mail auf ein möglicherweise geringeres Spam-Aufkommen, rechtfertigt es nicht, andere Menschen durch den Aufbau von Barrieren zu diskriminieren. Ausnahmetatbestände greifen nicht, da es mildere und effektivere Wege zur Vermeidung von Spam gibt (siehe unten). Zudem ist der vermeintliche Schutz nicht fachlich haltbar und ein längst Mythos: Adressen der gängigen Forman Vorname.Nachname@Firmendomain.de werden vom Spamer längst en Block mittels zufallserstellter Namenslisten verwendet, ohne das hierzu ein Besuch einer Webseite notwendig ist. Die E-Mailadresse wird an vielen weiteren Stellen verwendet, auch über diese aktuelle Website hinaus. Spätestens nach Abgabe einer Visitenkarte mit Ihrer E-Mailadresse haben Sie keine Kontrolle mehr darüber, wie sie verbreitet wird.  Selbst wenn SpamBots einer auf das Sammeln von E-Mailadressen spezialisierten Firma die Webseiten besuchen, erkennen diese alle gängigen Formen der Manipulation – auch solche, die uns hier noch gar nicht eingefallen sind. Denn diese Firmen verdienen ihr Geld damit, solche Adressen zu erkennen und zu verkaufen. Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass man durch eine simple automatische Textmanipulation des Zeichens @ in [ at ] von den professionellen Scannern nicht erkannt wird. Die automatische Umsetzung der Adresse in die eine Richtung ist technisch genauso trivial umsetzbar, wie es die umgekehrte Richtung ist. Ebenso sind E-Mailadressen in der Umsetzung in Form von Bildern längst kein Schutz mehr. Entsprechende Funktionen der Mustererkennung sind seit mehr als einem Jahrzehnt gängiger Stand der Technik. Spätestens mit der Entwicklung neuer KI-Verfahren sind auch sehr komplexe Manipulationen, die aus der Kombination von Bildern, Texten und dynamisch erzeugten Content bestehen, kein Problem mehr für die automatische Erkennung durch SpamBots. Grundsätzlich kann festgehalten werden: Jegliche automatische und manuelle Text- und Bildmanipulation kann auch automatisch wieder rückgängig gemacht werden. Zur Vermeidung von Spam sind allein Spam-Erkennungs- und Filterverfahren auf der Empfängerseite legitim und sinnvoll. Hierzu finden Sie hier weitere Informationen auf derInformationsseite Anti-Spam des RRZE.  
Veranstaltungssoftware für Konferenzen, Seminare, Kongresse oder Tagungen
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