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SEO Inhalte gestalten

Dieser Teil des Tutorials ist einer der wichtigsten Teilbereiche bei der SEO-Optimierung.

Bei Google legt man in den letzten Jahren immer mehr Gewichtung auf gute Inhalte. Der Besucher soll schnell das finden, wonach er sucht, und zwar ohne dabei unverständliche Navigationsmenüs zu durchforsten.

In diesem Tutorial lernen Sie deshalb, wie Sie Inhalte für Seitenbesucher gestalten.

Was ein Großteil der Seitenbesucher gerne liest, wird auch vom Google-Algorithmus in der Suche bevorzugt.


Der Besucher im Mittelpunkt

In den letzten Jahren verschiebt sich die Präferenz im Google-Ranking immer mehr zu holistischem, benutzerfreundlichen Content.

Der Seitenbesucher steht im Mittelpunkt. Die Seite sollte also so konzipiert sein, dass man sich auf den ersten Blick zurechtfindet.


Gute Seitennavigation ist das A und O

Oft klammern sich Seitenersteller an die Idee, dass Sie den Besucher so lange wie möglich auf der eigenen Seite festhalten möchten, jedoch ist das kein optimales Ziel für eine gute Seite.

Stattdessen sollten Sie sich als Ziel stecken, dass jede Besuchergruppe leicht das findet, wonach Sie sucht. Die richtige Menge an guten Inhalten verleitet Seitenbesucher, länger auf der eigenen Seite zu verweilen.

Es kommt natürlich auch auf das Ziel an. Wenn Sie Studenten für einen Studiengang werben möchten, haben Sie natürlich andere Ansprüche als jemand, der einfach nur auf seine Forschung aufmerksam machen möchte.

Beginnen Sie damit, die Hauptnavigation Ihrer Seite zu überdenken. Idealerweise haben Sie hier nur die wichtigsten Funktionen präsentiert. Also die wichtigsten Hauptmenüpunkte Ihrer Seite und ggf. eine Kontaktmöglichkeit.

Überfordern Sie Seitenbesucher nicht mit zu vielen Auswahlmöglichkeiten zu den Hauptmenüpunkten. Weniger Einträge sind hier oft besser.

Die goldene Zahl für Auswahlmöglichkeiten liegt hier bei vier. Wieso vier? Menschen können sich nur drei bis vier Informationsblöcke im Arbeitsgedächtnis halten. Sorgen Sie also dafür, dass Ihre Menüstruktur Sinn ergibt.
Idealerweise strukturieren Sie Ihr Menü in Vierer-Blöcken. Falls vier Menüelemente nicht ausreichend sind, können Sie auf maximal sieben Positionen erweitern.

Übrigens gilt diese Regel auch für andere Inhalte. Gewöhnen Sie sich am besten daran, immer nur vier weiterführende Links anzubieten oder die Auswahlmöglichkeiten auf vier zu limitieren. Wenn Sie mehr als vier Möglichkeiten anbieten möchten, sollten Sie diese in Vierer-Blöcken thematisch gruppieren.

Wenn ein Seitenbesucher immer die angemessene Menge an Informationen findet, wird er von sich aus länger auf der eigenen Seite verweilen.

Mit einem korrekt konzipierten Menü zeigen Sie Ihren Seitenbesuchern einen leicht verständlichen Weg zum Ziel auf.


Überschriften helfen dem Nutzer und Crawler

Unterteilen Sie Ihre Inhalte in mehrere Bereiche und gliedern Sie diese verständlich mit den verschiedenen Überschrift-Ebenen von h2 bis h3.

Auf jeder Seite sollte nur eine h1 Überschrift vorhanden sein.

Das Unterteilen bringt Ihren Nutzern den Vorteil, dass diese sich schneller zurechtfinden und hilft Google dabei, den Seiteninhalt zu verstehen.


Ein Thema pro Seite

Gestalten Sie Ihre Inhaltsseiten so, dass jede Seite ein einzelnes, in sich geschlossenes Thema behandelt.

Es ist bei der Inhaltsoptimierung besser, wenn eine Inhaltsseite alle Fragen eines Seitenbesuchers abdeckt; also holistischer Content zur Verfügung gestellt wird.

Gleichzeitig erleichtert Ihnen die Themeneingrenzung, dass Sie bei der Einrichtung von Metabeschreibung, Titel und URL schneller ein geeignetes Keyword finden.


Seriöse Inhalte werden bevorzugt

Wenn Sie eine Inhaltsseite zu Ihrer Forschung veröffentlichen, haben Sie bereits den ersten Schritt gemacht.

Der Google-Algorithmus bevorzugt Inhalte, welche von Experten im gleichen Feld geschrieben werden.

Vor allem im medizinischen Feld kann es dazu kommen, dass Inhalte, welche von unseriösen Quellen stammen, aus dem Ranking fallen.

Unser Tipp:

Schreiben Sie professionell und seriös und pflegen Sie Ihre Website, damit auch das Erscheinungsbild zu Ihrer Expertise passt.

Hierzu gehören auch eine Kontaktmöglichkeit, Impressum, Barrierefreiheitserklärung und Datenschutzerklärung.


Vermeidung doppelter Inhalte

Achten Sie immer darauf, dass zwei Inhaltsseiten nie das gleiche Thema abdecken.

Doppelte Inhaltsseiten führen dazu, dass die neuere Seite nicht im Google-Ranking aufgeführt wird.

Das trifft auch dann zu, wenn Sie eine alte und neue Website gleichzeitig betreiben und die Inhalte nicht von der alten Seite gelöscht wurden.

In diesem Fall wertet der Google-Algorithmus dies als Inhaltskopie und Ihre neuen Seite wird nicht in den Google-Suchergebnissen für diesen Inhalt erscheinen.


Ein Wort zur Update-Häufigkeit auf der eigenen Seite

Ein weiterer Ranking-Faktor ist die Häufigkeit, mit der alte Inhalte aktualisiert werden oder neue Inhalte auf der Website hinzugefügt werden.

Sie schaden Ihrem Ranking bereits dann, wenn Sie Ihre Website nach der Fertigstellung einige Monate ohne inhaltliche Updates liegen lassen.

Die Häufigkeit, mit der Sie Fehler auf der eigenen Seite ausbessern oder neue Inhalte präsentieren, ist ein weiterer Punkt, um weiter oben in den Google-Suchergebnissen zu erscheinen.

Dabei reicht es bereits, wenn Sie alte Inhalte regelmäßig aktualisieren und diese dabei ergänzen.

Der Google-Crawler sucht Ihre Seite bei ausbleibender Aktualisierung zum Beispiel auch deutlich seltener auf.

Unser Tipp:

Halten Sie Ihre Seite aktuell und bessern Sie alte Fehler oder überholte Informationen zu einem Thema aus.


Der richtige Einsatz von Medien

In der heutigen Zeit sollte man nie vergessen, dass auch die Art der eingebetteten Medien einer Seite einen Einfluss auf das Google-Ranking haben.

Neben gut geschriebenen Inhalt sollten Sie auch die visuellen Aspekte der Seite nicht aus dem Auge verlieren.


Schaubilder und Grafiken

Unser erster Tipp bezieht sich auf Schaubilder und Grafiken.

Gestalten Sie diese immer so, dass Journalisten und andere Blogs diese leicht übernehmen können.

Denn immer, wenn jemand Sie in deren eigenen Artikel verlinkt und das Schaubild teilt, erhalten Sie einen kleinen Ranking-Boost in der Google-Suche.

(Ob die eigene Seite dabei einen Boost erfährt, hängt davon ab, ob die verlinkende Seite selbst seriös und vertrauenswürdig ist.)


Eigener Content und keine Stock-Medien

Stockmedien sind heutzutage leicht zugänglich und überall verfügbar.

Jedoch birgt die Verwendung von Stockmedien immer auch die Gefahr, dass der eigene Content dadurch schlechter auffindbar ist.

Der Grund ist recht schnell erklärt. Wenn Hunderte Seiten ein Bild für Ihren Artikel verwenden, ist der eigene Inhalt schlecht über die Google-Bilder-Suche auffindbar.

Zudem können Stock-Bilder auch auf unseriösen Seiten verwendet werden, welche eventuell ein schlechtes Licht auf den eigenen Content werfen können.

Ideal ist es natürlich, wenn Sie eigene Bilder oder Grafiken erstellen und entsprechend benennen.

Auf diesem Weg erreichen Sie auch über die Google-Bildersuche mehr potenzielle Besucher für Ihren Fachbereich.


Video, Audio, Downloads und Verweise

Videos spielen in den letzten Zeiten eine immer größere Rolle.

Immer weniger Benutzer lesen lange Artikel und immer mehr Benutzer tendieren dazu, stattdessen Videos zu einem Thema anzuschauen.

Auch Audioaufnahmen eines Artikels werden dabei oft von Benutzern bevorzugt.

Der Google-Crawler erkennt die verwendeten Medienarten auf einer Inhaltsseite.

Es ist dabei förderlich, wenn Sie Videos, Audios oder downloadbare Inhalte zur Verfügung stellen. Das könnte zum Beispiel eine Checkliste sein.

Es ist auch förderlich, wenn man weiterführende Inhalte zu kuratierten, seriösen Quellen verlinkt.

Auch der Verweis und die Verlinkung auf die eigenen oder fremde Paper ist sicherlich ein Plus, wenn sie zum Inhalt der Seite passen.


Holistischer Content für zufriedene Seitenbesucher

Wenn ein Seitenbesucher zum Beispiel nach Informationen zu einer Bachelor-Arbeit sucht, dann hat derjenige zu einer hohen Wahrscheinlichkeit auch verwandte, offene Fragen, die dann in einem erneuten Suchdurchlauf geklärt werden sollen.


Ganzheitlicher Content setzt also an dieser Stelle an, um diese verwandten, offenen Fragen auf der eigenen Seite zu erklären.

Das Thema wird dabei breit erklärt und mögliche offene Fragestellungen werden mit abgedeckt, was dazu führt, dass Seitenbesucher zum einen länger auf der Seite verweilen und zufriedener sind, wenn Sie nicht weiter im Netz nach offenen Fragen suchen müssen.

Das FAQ-Plugin kann beim Erstellen von holistischem Content helfen

Unser FAQ-Plugin bietet Ihnen gleichzeitig die Möglichkeit, kleine FAQs an Inhaltsseiten anzuhängen.

Durch diese Schnittstelle können Sie schnell häufige Fragen beantworten und somit mehr Inhaltsfragen abdecken.

Es ist also förderlich, wenn Sie bei einer Themenseite einen kleinen FAQ-Bereich mit anbieten.

Zum Schluss: Nicht Überoptimieren!

Der letzte Tipp ist der wohl wichtigste.

Bei allen genannten Drehschrauben ist es immer wichtig, dass man es nicht übertreibt.


Denken Sie immer daran, dass Sie für Ihre Seitenbesucher schreiben und nicht für einen Algorithmus.

Wenn Sie es schaffen, Inhalte zu erstellen, die Ihnen selbst und anderen gefallen, wird der Google-Algorithmus Sie automatisch auf langer Sicht höher in den Suchergebnissen ranken.

Zusammenfassung

Unsere Tipps deshalb in kurz:

  • Gruppieren Sie Auswahlmöglichkeiten in Vierer-Blöcken oder begrenzen Sie die Anzahl auf ein Maximum von vier.
  • Vermeiden Sie doppelte Inhalte
  • Fokussieren Sie sich auf einen Themenbereich pro Seite
  • Gestalten Sie Ihre Inhalte. Qualität ist hier wichtiger als Quantität
  • Schreiben Sie für Ihre Zielgruppe und nicht für Algorithmen
  • Gestalten Sie Ihre Website, damit sich Besucher wohlfühlen

Falls Sie weitere Fragen zum Thema SEO haben, können Sie uns jederzeit kontaktieren ( webmaster@fau.de ).

Wir beantworten Ihnen alle Fragen zu Ihrer CMS-Instanz, Webspace und zum Thema SEO.

Häufige Fragen und Antworten zum Thema SEO

Falls Sie Webmaster in einer Institution oder einem größeren Lehrstuhl sind, können Ihnen die folgenden PowerPoint-Folien dabei helfen,
die wichtigsten Faktoren und Drehschrauben im Bereich SEO für Redakteure und Mitarbeiter zu erklären.

Das SEO Copywriting is eine Kunst an sich. Da wir nicht auf alle Details eingehen können, finden Sie hier einen Artikel von Backlinko zum Thema SEO Copywriting. Falls Sie tiefer in das Thema SEO eintauchen möchten, ist Backlinko der perfekte Blog, um sich über alle aktuellen Aspekte der SEO-Optimierung zu informieren.

Die Indexierung durch Google kann mehrere Wochen in Anspruch nehmen, bevor der Crawler die neue Seite von selbst findet.
Sie können diesen Prozess zwar nicht direkt beeinflussen. Jedoch gibt es die Möglichkeit die Seite bei Google zur Indexierung zu melden.

Hierfür können Sie einen Account bei der Google Search Console anlegen. Anschließend können Sie die CMS-Seite per HTML über die Einstellungen des WPSEO-Plugins validieren.

Sobald die Validierung und Registrierung bei der Search-Console erfolgt sind, haben Sie im Google-Dashboard die Möglichkeit das Crawling anzustoßen.

Übrigens hilft Ihnen die Google Search Console auch andere Parameter im Auge zu behalten.

Dies kann an den folgenden Faktoren liegen:

  • Die eigene Seite wurde erst vor kurzem für die Öffentlichkeit freigeschaltet. Der Google-Algorithmus benötigt bis zu 14+ Tage, um eine neue Seite zu indexieren.
  • Das CMS-Plugin PrivateSite verhindert den Zugriff für Crawler. Falls Sie unser Plugin PrivateSite verwendet haben, müssen Sie dieses wieder deaktivieren, damit die Seite durch Google indexiert werden kann.
  • Die WordPress-Einstellungen im Bereich „Lesen“ sind falsch gesetzt. Im Dashboard unter Einstellungen > Lesen > Sichtbarkeit für Suchmaschinen wurde das Feld „Suchmaschinen abhalten die eigene Website zu indexieren“ gesetzt. In diesem Fall müssen Sie einfach die Einstellung rückgängig machen und aktualisieren.

Das liegt daran, dass der Google Crawler die eigene Website in bestimmten Intervallen durchsucht. Wenn Sie die entsprechende Seite in der Vergangenheit häufiger aktualisiert haben, kann der Zeitraum wenige Tage betragen. Falls Sie die eigene Seite selten aktualisieren, kann es auch mehrere Tage bis Wochen dauern, bis die Änderungen in der Google-Suche aktiv werden.

Sie können das Crawling auch über die Google Search Console anstoßen, indem Sie Google um erneutes Crawlen Ihrer Website bitten.

PowerPoint Präsentationsfolien zum Thema SEO
Falls Sie Webmaster in einer Institution oder einem größeren Lehrstuhl sind, können Ihnen die folgenden PowerPoint-Folien dabei helfen, die wichtigsten Faktoren und Drehschrauben im Bereich SEO für Redakteure und Mitarbeiter zu erklären. PowerPoint-Folien zum SEO Tutorial des RRZE PDF Folien zum SEO Tutorial des RRZE
Welche Tipps gibt es zum Verfassen von SEO-optimierten Texten?
Das SEO Copywriting is eine Kunst an sich. Da wir nicht auf alle Details eingehen können, finden Sie hier einen Artikel von Backlinko zum Thema SEO Copywriting. Falls Sie tiefer in das Thema SEO eintauchen möchten, ist Backlinko der perfekte Blog, um sich über alle aktuellen Aspekte der SEO-Optimierung zu informieren.
Wie beschleunige ich die Indexierung meiner Seite?
Die Indexierung durch Google kann mehrere Wochen in Anspruch nehmen, bevor der Crawler die neue Seite von selbst findet. Sie können diesen Prozess zwar nicht direkt beeinflussen. Jedoch gibt es die Möglichkeit die Seite bei Google zur Indexierung zu melden. Hierfür können Sie einen Account bei der Google Search Console anlegen. Anschließend können Sie die CMS-Seite per HTML über die Einstellungen des WPSEO-Plugins validieren. Sobald die Validierung und Registrierung bei der Search-Console erfolgt sind, haben Sie im Google-Dashboard die Möglichkeit das Crawling anzustoßen. Übrigens hilft Ihnen die Google Search Console auch andere Parameter im Auge zu behalten.
Wieso erscheint die eigene Seite noch nicht in der Google-Suche?
Dies kann an den folgenden Faktoren liegen: Die eigene Seite wurde erst vor kurzem für die Öffentlichkeit freigeschaltet. Der Google-Algorithmus benötigt bis zu 14+ Tage, um eine neue Seite zu indexieren. Das CMS-Plugin PrivateSite verhindert den Zugriff für Crawler. Falls Sie unser Plugin PrivateSite verwendet haben, müssen Sie dieses wieder deaktivieren, damit die Seite durch Google indexiert werden kann. Die WordPress-Einstellungen im Bereich „Lesen“ sind falsch gesetzt. Im Dashboard unter Einstellungen > Lesen > Sichtbarkeit für Suchmaschinen wurde das Feld „Suchmaschinen abhalten die eigene Website zu indexieren“ gesetzt. In diesem Fall müssen Sie einfach die Einstellung rückgängig machen und aktualisieren.
Wieso werden Änderungen an title-tag und Meta-Beschreibung noch nicht in den Google-Ergebnissen angezeigt?
Das liegt daran, dass der Google Crawler die eigene Website in bestimmten Intervallen durchsucht. Wenn Sie die entsprechende Seite in der Vergangenheit häufiger aktualisiert haben, kann der Zeitraum wenige Tage betragen. Falls Sie die eigene Seite selten aktualisieren, kann es auch mehrere Tage bis Wochen dauern, bis die Änderungen in der Google-Suche aktiv werden. Sie können das Crawling auch über die Google Search Console anstoßen, indem Sie Google um erneutes Crawlen Ihrer Website bitten.

Weiterführende Inhalte und Lesetipps

  • Backlinko’s Guide zu SEO 2021
  • Ahrefs Marketing Taktiken für 2021 im Bereich SEO
  • Buchempfehlung: „100 Things every designer needs to know about people 2nd Ed.“ von Susan M. Weinschenk, Ph.D. – In diesem Buch werden zahlreiche Webdesign Mythen unter die Lupe genommen. Zudem erfahren Sie hier Seite für Seite, wie Sie eigene Inhalte durch Erkenntnissen aus der Psychologie und Neurobiologie verbessern können. (ISBN: 9780136746959)
  • Moz Blog – Hier finden Sie allgemeine Tipps und Tricks zum Thema SEO.