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Glossar

A

Der Administrator (aus dem Englischen bzw. Lateinischen: Verwalter) hat üblicherweise sehr extensive Rechte. Er kann unter anderem Plugins aktivieren, neue Benutzer anlegen und Rollen vergeben.

Das Abspeichern einer Seite oder eines Beitrags, nachdem Änderungen vorgenommen wurden.

Um Videos auf der Webseite einzubinden, dass heißt, diese für den Leser sichtbar darzustellen, verwenden Sie das RRZE Video-Plugin.

Dieses bindet durchaus Videos in die Webseite ein und ist daher die erste Wahl.
Der Ablageort der Videos sollte nur woanders (z.B. das Videoportal der FAU) sein.
Dann bindet man ein Video z.B. so ein:

Chancen und Risiken der Digitalisierung aus einer medienethischen Perspektive

bzw. so wenn man es kleiner haben will:

Chancen und Risiken der Digitalisierung aus einer medienethischen Perspektive

Sie sollten das Video nicht in die WordPress-Instanz hochladen, auch wenn es geht.

Gründe sind:

  1. Videos brauchen viel Speicherplatz; Sie haben aber pro Instanz nur 1 GB frei. Mit ein paar wenigen großen Videos sorgen Sie dafür, dass ihr gesamter Speicherplatz weg ist.
  2. Das CMS ist nicht primär für die Video-Darstellung optimiert. Daher werden Videos da schlechter wiedergegeben. Es kann zu Rucklern und zu Ladefehlern kommen, wenn das System überlastet ist.
    Hingegen ist das Videoportal der Uni eben genau dafür optimiert, Videos bereit zu stellen.
  3. Der primäre Suchort für Videos der FAU ist das Videoportal. Der Service dort ist etabliert und hinsichtlich der Bereitstellung der Videos auch für Lehrstühle nutzbar.
    Das heißt, dass Sie sich mit den Kollegen des Multimediazentrums in Verbindung setzen können um dort das Video hochladen zu lassen.
    Danach können Sie es dann über obige Methode (nach Aktivierung des RRZE Video Plugins) einbinden. In dem Fall wird es keine der unter 1 und 2 genannten Probleme geben.

Die Autoren können in WordPress Beiträge verfassen. Sie müssen sie zur Freigabe einem Redakteur vorlegen.

B

Das Backend ist in WordPress die Oberfläche, in der Sie Ihre Texte editieren, Medien hochladen, Menüs entwerfen etc.; es steht im Gegensatz zum Frontend, das die Besucher Ihrer Seiten sehen.

Die Abwesenheit von Nutzungshürden für Menschen mit Einschränkungen; für Internetangebote ist hauptsächlich auf Bedienbarkeit für Menschen mit motorischen Störungen zu achten sowie auf die Angabe entsprechender Informationen für Brailledisplays oder für Screenreader, mit denen Menschen mit Sehbehinderungen sich die Inhalte vorlesen lassen.

Als Beitrag ist in WordPress ein Artikel zu aktuellen Themen definiert; er ist Teil des Blogs, in dem der jeweils aktuellste Artikel oben steht und die Artikel immer weiter nach unten geschoben werden, bis sie letztlich archiviert werden.

Speziell in den Themes der FAU und ihrer Fakultäten: Ein Bild, das einem Beitrag oder einer Portalseite hinzugefügt werden kann und auf der Startseite in den dazugehörigen Bereichen angezeigt wird.

Ein Betriebssystem ist eine Zusammenstellung von Programmen, die für die Verwaltung der zur Verfügung stehenden Ressourcen eines Computers zuständig sind. Es ist sozusagen der Vermittler zwischen dem eigentlichen Gerät und den Anwendungsprogrammen, die der Benutzer verwendet. Gängige Betriebssysteme: Microsoft Windows, Linux, Unix.

Weiterführender Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebssystem

Abkürzung für „Weblog“; eine Art Tagebuch, das im Internet veröffentlicht wird. Dabei können vielfältige Themen angeboten werden, die das Wissen und die Lebenserfahrung der Autoren widerspiegeln. Im Lauf der Zeit sind verschiedenste Blogsoftwares erschienen; WordPress war ursprünglich ebenfalls eine Anwendung zur Veröffentlichung von Blogs. Heutzutage ist es nach extensiven Erweiterungen ein CMS.

auch: Brotkrümel-Navigation oder Breadcrumb(-Navigation); eine meist recht unscheinbare Navigation, die den Weg von der Startseite zur aktuellen Seite mit anklickbaren Links zeigt.

Weiterführender Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Brotkr%C3%BCmelnavigation

Der Browser (von „to browse – sich umsehen, schmökern, durchblättern) ist ein Programm, mit dem man das Internet durchsuchen und darstellen kann. Gängige Browser: Microsoft Edge, Mozilla Firefox, Google Chrome, Opera.

Weiterführender Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Webbrowser

C

Ein CMS (engl. Content Management System) ist eine Software, die auf einem Server im Internet installiert ist. Sie können dort Ihre Inhalte eingeben und – je nach angebotenen Möglichkeiten – Ihre Seiten verwalten, mit Navigationen versehen und dergleichen.

Weiterführende Links:

http://wiki.selfhtml.org/wiki/CMS

http://de.wikipedia.org/wiki/Content-Management-System

CSS (=Cascaded Style Sheets) dient zur Definition des Layouts Ihrer HTML-Seite. Hier wird beispielsweise die Schriftart und -größe für Textelemente festgelegt, die Hintergrundfarbe oder auch die Abstände zwischen den einzelnen Elementen.

Weiterführender Link: https://wiki.selfhtml.org/wiki/CSS

D

Das Dashboard (engl. für „Armaturenbrett“) ist in WordPress der Bereich, in dem eine Übersicht über die letzten Aktivitäten, fällige Arbeitsaufgaben und relevante Nachrichten angezeigt werden können. Es kann vom Benutzer seinen Bedürfnissen entsprechend angepasst werden. Je nachdem, welche Plugins zur Verfügung stehen, kann der Administrator weitere Funktionen zur Verfügung stellen.

Auch: Grundeinstellung; jede Software kommt mit einer Defaulteinstellung, die Sie mehr oder weniger auf Ihre Bedürfnisse anpassen können.

Der Begriff kommt eigentlich aus der englischen Juristensprache, wo er eine vollkommen andere Bedeutung hat.

Siehe auch: LEO Wörterbuch „default“

Laden Sie sich das Formular zur Beantragung oder Verwaltung von Webauftritten herunter, füllen Sie es aus und senden es uns per Hauspost zu.

Bitte beachten Sie, daß es nicht reicht, wenn uns die Meldung über den Personalwechsel von dem bisherigen Zuständigen mitgeteilt wird. Die neue, zuständige Person (unabhängig davon ob es sich um den Webmaster oder den Verantwortlichen handelt) muss in allen Fällen selbst und eigenständig den Antrag unterschreiben und damit die Regelungen der Universität zu dem Betrieb von Webauftritten zur Kenntnis nehmen und mit der eigenen Unterschrift bestätigen.

Englisch für „ziehen und fallen lassen“; inzwischen bieten die meisten Programme die Möglichkeit, Dateien oder Elemente hinzuzufügen, indem man sie mit gedrückter linker Maustaste auf dem Bildschirm an einen anderen Ort zieht. In WordPress können Sie auf diese Weise Dateien der Mediathek hinzufügen.

von engl. „to drop down“ – herunterfallen; ein Menü, das meistens aus einer Zeile besteht und am Rand einen kleinen Pfeil hat. Bei Mausklick auf den Pfeil wird das vollständige Menü nach unten geöffnet.

E

Umfangreiche Websites haben üblicherweise eine hierarichsche Struktur. „Eltern“ nennt man Seiten, die anderen übergeordnet sind.

F

In WordPress können Sie für Ihr Benutzerprofil eines von acht Farbschemata auswählen. Dies empfiehlt sich vor allem dann, wenn Sie mehrere Instanzen betreuen, um Verwechslungen zu vermeiden.

Allgemein ist ein Farbschema im Webdesign eine Auswahl aus aufeinander abgestimmten Farben für das Design Ihrer Website. Ein Tool zum Erstellen eines Farbschemas gibt es beispielsweise bei Paletton.

Technik zur einfachen und strukturierten Veröffentlichung von Änderungen auf Websites in standardisierten Formaten wie RSS und Atom. Inhalte können hier auch über Kategorien sortiert angezeigt und/oder abonniert werden, so dass der Besucher immer auf die aktuellsten Inhalte aufmerksam wird.

Fußbereich eines Dokuments; in HTML gibt es so einen Bereich nicht als allgemeines Element, aber für einzelne Elemente wie z. B. Tabellen. In WordPress ist es der Fußbereich der Seite, meistens mit Kontakdaten, Impressum und ähnlichem.

HTML bietet die Möglichkeit, Formulare zu definieren und – teils mit Hilfe von Skriptsprachen – zu verarbeiten. Die einfachste Form ist ein Formular, das per E-Mail einem bestimmten Adressaten zugesandt wird; dies wird häufig genutzt, um dem Besucher der Seite die Möglichkeit zu geben, Kontakt aufzunehmen oder auch Bestellungen aufzugeben. Für WordPress gibt es Plugins, mit denen man relativ einfach Formulare erstellen kann.

Das Frontend ist die Ansicht Ihrer WordPress-Instanz, die der Besucher Ihrer Seiten sieht.

G

GIF (Graphics Interchange Format) ist ein Grafikformat. Es erlaubt eine verlustfreie Kompression und auch Animation.

Weiterführender Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Graphics_Interchange_Format

H

Kopfbereich einer Seite, sowohl bei HTML-Dokumenten als auch bei auszudruckenden Dokumenten; in HTML ein nicht sichtbarer Bereich, in dem Informationen für die Darstellung im Browser zu finden sind. In WordPress der obere Bereich der Seite, in dem Menü und Titel dargestellt werden.

Hyper Text Markup Language; Beschreibungssprache für die Strukturierung von Inhalten im Internet. Beschrieben werden die einzelnen Elemente von Seiten wie Überschriften, Absätzen, Tabellen, etc.

Weiterführender Link: http://wiki.selfhtml.org/wiki/Grundlagen/Technologien/HTML

Ein Hypertext ist ein Text, der in einer netzartigen Struktur Inhalte (Texte, Dokumente, Grafiken) über Links miteinander verknüpft.

Weiterführende Links:

http://de.wikipedia.org/wiki/Hypertext

http://wiki.selfhtml.org/wiki/Grundlagen/Hypertext

I

Sie haben hier zwei Möglichkeiten:

Eine RRZE-CMS-Instanz

Hier bekommen Sie den Rundum-Service: Auf unserer Multisite-Instanz legen wir für Sie eine WordPress-Installation an, die von uns ausgewählte Plugins enthält, die Sie aktivieren können.

Der Vorteil für Sie: Sie brauchen sich als Webmaster nur noch um die Inhalte zu kümmern, denn wir halten WordPress und die Plugins auf dem neuesten Stand und sorgen so dafür, dass Hacker keine Chance haben. Die Konditionen hierfür finden Sie auf den Seiten des RRZE.

Pro & Contra:

Das RRZE kümmert sich um die Aktualität und Weiterentwicklung von CMS, Themes und Plugins. Sie erhalten stets und automatisch die neuesten Versionen der Themes und Plugins.

kostenfreie und persönliche Einweisung in das FAU Theme

Zugriff auf interne auf den FAU-Bedarf optimierte Plugins, welche nicht öffentlich verfügbar sind 

Login über FAU IdM-Kennung

Keine Installation eigener Themes oder Plugins

Keine Zugriff auf das Filesystem. Selbst entwickelte Anwendungen können abseits von Plugins nicht in das CMS übernommen werden.

Speicherplatz pro Webauftritt auf 1 GB beschränkt.

Webhosting

Hier stellen wir Ihnen den Speicherplatz zur Verfügung, die Installation Ihres Webauftritts und die Pflege übernehmen Sie. Auch hierfür finden Sie die Konditionen auf den Seiten des RRZE.

Wenn Sie sich für diese Möglichkeit entscheiden, können Sie das von Ihnen gewählte Theme aus GitHub herunterladen und selbst installieren. Sie können in diesem Fall entscheiden, ob Sie lieber den Webbaukasten nutzen möchten oder WordPress – die Installation der jeweiligen Basis bleibt ebenfalls Ihnen überlassen.

Pro & Contra:

Eigenständige, freie Installation von Plugins und Themes 

Zugriff auf das (Ubuntu)-Filesystem mit der Möglichkeit, eigene Skripten zu installieren   

Bei dem Betrieb eines selbst verwalteten CMS sind Sie selbst auch für diesen zuständig. Dies gilt insbesondere für selbst installierte Plugins und Themes, die nicht zeitnah aktualisiert wurden. Sollte es zu einem Sicherheitsvorfall kommen, sind Sie selbst für die Behebung der Probleme zuständig.

Keine Schulungs- der EInweisungsangebote.

Auf der Multisite-Instanz können wir keine zusätzlichen Anwendungen hosten. Wenn Sie aber Ihre Anwendung auf einem eigenen Ort hosten und entsprechend pflegen, spricht nichts dagegen, sie innerhalb des Angebots auf unserer Multisite-Instanz zu verlinken oder einzubinden.

Alternativ ertüchtigen Sie die Anwendung um eine oEmbed-Schnittstelle. In diesem Fall können Inhalte der Webanwendung auch in CMS-Webauftritten angezeigt werden. Näheres hierzu lesen Sie unter dem Plugin FAU oEmbed.

Theoretisch ginge das, mit etwas Verbiegen. Es ist aber nicht empfehlenswert bei einem responsiven Design wie es die Themes für Fakultäten und Lehrstühle der FAU ist.

Der Flattersatz sorgt dafür, dass Ihr Text immer so umbrochen wird, dass keine größeren Lücken zwischen den Wörtern entstehen. Im Blocksatz werden zum Teil sehr große Lücken gesetzt, um die gleichmäßigen Ränder zu erreichen; es kann auch passieren, dass Wörter sehr unorthodox getrennt werden. Insofern raten wir, den Flattersatz zu nutzen, auch wenn Sie das Gefühl haben, das sähe „unaufgeräumt“ aus.

Das Design der Themes erlaubt das derzeit leider nicht.

 

Sind auf einem Server mehrere WordPress-CMS für unterschiedliche Domains installiert, hat man dort meherere WordPress-Instanzen.

J

JP(E)G ist grundsätzlich eine Norm für Methoden der Bildkompression; Grafiken, die nach dieser Norm angefertigt wurden, tragen die Dateiextension .jpg oder .jpeg.

Weiterführender Link: http://de.wikipedia.org/wiki/JPEG

K

In den „Optionen für Portalseiten“ können Sie wählen, ob Sie ein Zitat, einen Text oder einfach nichts anzeigen wollen. Ist kein Zitat angegeben, wird auch nichts angezeigt.

Nein, ein entsprechendes Plugin kann derzeit nicht angeboten werden.

Es ist jedoch möglich, das Plugin Sharif zu aktivieren, welches Social Media Icons bei einem Beitrag anzeigt und es sowohl Lesern  des Beitrags als auch dem Autoren selbst ermöglicht, via Klick auf das jeweilige Icon den Beitrag auf dem gewählten Social Media Dienst zu publizieren.

Ja, das geht. Voraussetzung: Das Workflow-Plugin ist aktiviert. Sie finden eine Anleitung für einen Auftritt in Haupt- und Nebensprache als Unterseite zum Workflow-Plugin. Sie können auch mehrere Nebensprachen anlegen.

Bitte beachten Sie, dass Sie für jede Sprache jeweils eine eigene CMS-Instanz benötigen! 

Die Mischung von verschiedenen Sprachen unter einer einzigen Webadresse (zum Beispiel mit der Unterscheidung nach den Ordner /de/  oder /en/  erscheint zwar manchen Betreibern billiger, erweist sich im Betrieb jedoch als aufwendiger zu betreuen und führt zu Nachteilen bei der Auffindbarkeit der Webseiten mit Suchmaschinen.

Vermeiden Sie unbedingt, Webseiten in einer Mischung aus Deutsch und Englisch zu betreiben.  Insbesondere bei Nutzung von zwei oder mehr Sprachen innerhalb einer einzelnen Seite kommt es zu Problemen hinsichtlich Aktualität, Indizierung durch Suchmaschinen und Barrierefreiheit.

 

 

 

 

Im Fußteil der FAU-Themes befindet sich ein Logo der Universität. Dieses ist in der derzeitigen Version der Themes als allgemeiner und fester Bestandteil des Corporate Designs definiert. Es kann daher in nicht geändert werden.

 

 

 

In WordPress können Seiten und Beiträge in Kategorien sortiert werden; so können beispielsweise über einen Feed ausschließlich Inhalte einer Kategorie angezeigt werden.

auch: Tastaturkürzel; Keyboard shortcuts sind Kurzbefehle, die Sie mit der Tastatur eingeben, anstatt die Maus zu benutzen. Unter Windows benutzen Sie hierfür meistens die Taste ‚STRG‘ und einen Buchstaben, zum Beispiel zum Kopieren ‚STRG’+C.

Umfangreiche Websites haben üblicherweise eine hierarichsche Struktur. „Kinder“ nennt man Seiten, die anderen untergeordnet sind.

Wordpress bietet den Besuchern Ihrer Website die Möglichkeit, die vorhandenen Beiträge zu kommentieren. Sie können diese Funktion ganz abschalten (auch für einzelne Beiträge), nur moderiert oder unmoderiert zulassen.

L

auch: Hyperlink; eine Verknüpfung mit einer anderen Seite oder einem Dokument, die im Fließtext einer Seite eingebunden ist. Durch Mausklick wird die andere Seite bzw. das Dokument geöffnet.

M

In WordPress ist die Mediathek der Speicherort für Dateien wie Fotos, Grafiken oder Dokumente.

Als Medien bezeichnet WordPress Dateien, die nicht auf HTML basieren und in die Seiten oder Beiträge eingebunden werden können. Das sind beispielsweise Grafiken, Fotos, PDF-Dokumente oder auch Videos. WordPress bietet einen eigenen Bereich an, in den Sie Ihre Medien hochladen können. Der Speicherplatz wird vom Administrator zur Verfügung gestellt.

Auf der Multisite-Instanz ist das leider nicht möglich. Wenn Sie nur Webhosting bei uns buchen und die Pflege und Aktualisierung des Themes und der Plugins selbst übernehmen, können Sie das tun; einen Support dafür können wir nicht leisten.

Falls Sie ein eigenes Plugin entwicklen und einreichen wollen, lesen Sie dazu unsere Vorgaben.

Das Menü ist die interaktive Benutzerführung. In WordPress können Sie es unter „Design“ -> „Menüs“ erstellen.

Weiterführender Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Men%C3%BC_%28Computer%29

N

Beim Umstellen von Sommer- auf Winterzeit und umgekehrt können sich Probleme ergeben:

Immer wenn auf Sommer- oder Winterzeit umgestellt wird, kann es passieren, dass die Zeitumstellung den Kalender durcheinander bringt. Das ist nicht unbedingt ein Problem des Themes, sondern normalerweise eines des ICAL-Feeds der Datenquelle. Wenn Sie hier die Zeitzone UTC +1 beziehungsweise „W. Europe Standard Time“ zugewiesen haben, wirkt sich die Zeitumstellung nicht auf Ihren Kalender aus.

Sobald Sie die Zeitzone „Europe/Berlin“ ausgewählt haben, wirkt sich die Zeitumstellung aus; stellen Sie also auf „W. Europe Standard Time“ um, damit es keine Probleme mehr gibt.

Nachdem dies eine Einstellung ist, die Sie an Ihrem Rechner vornehmen müssen, raten wir Ihnen, dazu die Supportseiten des von Ihnen verwendeten Betriebssystems zu konsultieren.

auch: Menü; die Navigation ermöglicht dem Besucher Ihrer Seiten eine Übersicht über die Struktur Ihrer Site. Es soll auf jede Seite – oder zumindest jede wichtige Seite – von überall zugegriffen werden können.

O

Unter „Optionen“ finden Sie in WordPress die Möglichkeiten, die Benutzeroberfläche auf Ihre Bedürfnisse anzupassen.

Synonym wird bei anderen Programmen auch „Einstellungen“ oder „Benutzereinstellungen“ verwendet.

P

Abkürzung für „Portable Document Format“; von Adobe entwickeltes Format für die plattformunabhängige Darstellung von Dokumenten.

Ein Plugin ist eine Programmerweiterung, die einer Anwendung (hier: WordPress, aber auch z. B. Browser) hinzugefügt werden kann, um die Funktionalität zu erweitern. Sehr bekannt ist beispielsweise das Flash Player Plugin.

PNG (Portable Network Graphics) ist ein Format für Rastergrafiken mit verlustfreier Kompression.

Weiterführender Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Portable_Network_Graphics

Ein Portal ist eine Seite, die in einen bestimmten Themenbereich führt – sozusagen eine themenspezifische Startseite.

auch: Benutzerprofil; in WordPress können Sie einige Angaben über Ihre Person machen, um anderen Benutzern die Möglichkeit zu geben, sich ein Bild von Ihnen zu machen. Außerdem können Sie im Benutzerprofil einige Einstellungen wie das Ändern des Passworts vornehmen.

Viele interaktive Angebote im Internet wie zum Beispiel auch Foren geben Ihnen die Möglichkeit, ein Benutzerprofil anzulegen. Es handelt sich hier also nicht um eine Besonderheit von WordPress.

Q

Möglichkeit zur schnellen Änderung eines Beitrags oder einer Seite in WordPress. Geändert werden können einige Parameter, Inhalt von Beitrag oder Seite nicht.

R

Ein Redakteur hat in WordPress relativ weitreichende Rechte, was die Bearbeitung von Seiten und Beiträgen anbelangt. Er kann beispielsweise die Seiten und Beiträge anderer Autoren, Redakteure oder auch des Administrators ändern oder löschen. Auch gibt er die Beiträge von Autoren frei.

Texte, die von Autoren in WordPress erstellt werden, werden den Redateuren zum Review vorgelegt.

Abkürzung für „Really Simple Syndication“; newstickerähnliche Zusammenstellung von Informationsblöcken (meist Schlagzeile und Textanriss) mit Link zur Originalseite.

S

Screenreader sind Anwendungen, die Webseiten vorlesen; sie werden vorwiegend von sehbehinderten Menschen genutzt. Um dieser Benutzergruppe den Zugang zu Inhalten zu erleichtern, sollte man die Regeln für die Barrierefreiheit beachten.

Allgemein im Zusammenhang mit Websites: Ein einzelnes HTML-Dokument, das unter einem URL (also einer Webadresse) erreichbar ist.

In WordPress: Eine Seite mit statischem Inhalt, der sich nicht oder nur selten ändert. Im Gegensatz dazu steht der Beitrag, der aktuelle Inhalte enthält, die deutlich schneller veralten.

SEO (engl. „Search Engine Optimization“) bezeichnet die Suchmaschinenoptimierung; sie soll dafür sorgen, dass Webseiten in den unbezahlten Suchmaschinenergebnissen möglichst weit oben angezeigt werden.

Weiterführende Links:

http://wiki.selfhtml.org/wiki/SEO

http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschinenoptimierung

Speziell in den Themes der FAU und ihrer Fakultäten: Ein Bereich am rechten Rand des Browserfensters mit Kurzinformation, Kontaktdaten und einigen wenigen Links.

Single Sign-on, kurz SSO, ist eine Methode, um es Benutzern eines Netzwerks möglich zu machen, sich von ihrem Arbeitsplatz aus nur ein Mal anzumelden und so auf alle Anwendungen und Dateien im Netzwerk Zugriff zu bekommen, für die sie eine entsprechende Berechtigung haben.

Weiterführender Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Single_Sign-on

Üblicherweise bezeichnet man mit „Startseite“ die Seite, die aufgerufen wird, wenn nur die URL eingegeben wird (z. B. http://www.fau.de/). Wird also keine spezifische Seite aufgerufen, liefert der Browser die vom Anbieter als Grundeinstellung definierte Seite aus.

T

In HTML werden die Elemente mit Tags (von engl. „tag“ = Etikett) ausgezeichnet; so wird dem darstellenden Programm (z. B. Browser, Screenreader) mitgeteilt, wie die Elemente dargestellt werden. Tags werden in spitzen Klammern notiert.

Beispiel:

<h1>Überschrift erster Ordnung</h1>

Siehe auch: Glossar-Eintrag zu HTML

auch: Keyboard shortcuts; Tatstaturkürzel sind Kurzbefehle, die Sie mit der Tastatur eingeben, anstatt die Maus zu benutzen. Unter Windows benutzen Sie hierfür meistens die Taste ‚STRG‘ und einen Buchstaben, zum Beispiel zum Kopieren ‚STRG’+C.

englisch für „Schablone“; eine Vorlage für Seiten, in die nur noch die Inhalte eingegeben werden müssen, ohne oder mit nur geringen Gestaltungsmöglichkeiten bezüglich des Layouts.

WordPress bietet neben dem visuellen Editor auch einen Texteditor an. Hier kann die HTML-Auszeichnung und CSS-Definition selbst vorgenommen werden. Je nachdem, wie Ihr Administrator die Einstellungen gesetzt hat, kann es sein, dass einzelne Tags nicht erlaubt sind.

In WordPress ist ein Theme das zugrundeliegende Layout einer Seite. Es umfasst Farbgebung, Hintergrundgrafiken, Seitenaufteilung und Seitentypen.

U

Abkürzung für „uniform resource locator“, auch URI, kurz für „uniform resource identifyer“; bezeichnet die Webadresse ihres Internetangebots, z. B. http://www.example.org/.

V

Der visuelle Editor in WordPress arbeitet nach dem WYSIWYG-Prinzip, das heißt, dass Ihnen die Inhalte so angezeigt werden sollen, wie sie später auch dem Besucher Ihrer Seite präsentiert werden. Meistens weichen solche Editoren bei bestimmten Elementen von der tatsächlichen Darstellung ab (beispielsweise bei Tabellen). Kenntnisse in HTML werden für diese Editoren generell nicht oder nur sehr eingeschränkt benötigt.

Die Umstellung eines Webauftritts auf ein neues Design und ein neues System, ein sogenannter Relaunch, kostet immer Zeit. Alte Inhalte müssen gesichtet und unter Umständen gleich erneuert werden. Arbeitet man mit visuellen Informationen, um die Inhalte darzustellen, müssen diese möglicherweise auch gesondert aufbereitet werden. Zudem bedeutet ein neues Design üblicherweise auch, dass man die Navigation des Webauftritts ändert.
Allen Relaunches gemeinsam ist jedoch die Anforderung, dass während der Umstellungsphase der bisherige Webauftritt nicht einfach abgeschaltet werden kann.

Wir gehen daher wie folgt vor:

  1. Zunächst benötigen wir einen belegbaren Auftrag.
    (Dieser muss in schriftlicher Form erfolgen: Als E-Mail reicht es, wenn diese entweder vom Webmaster oder dem Verantwortlichen des bestehenden Webauftritts über dessen FAU-Mailadresse kommt. Ansonsten muss das Standardformular für die Beantragung von Webauftritten verwendet werden, bei dem die Unterschriften von Webmaster und Verantwortlichem vorhanden sein müssen. Ausserdem sollte dort das Kreuzchen bei „CMS-Instanz“ gesetzt sein. Domainname und vorhandene Webmasterkennung bitte hinzufügen und oben „Änderung“ angeben).
  2. Nach Einrichtung der neuen Instanz durch das RRZE erhält der eingetragene Webmaster von uns eine E-Mail, in der angegeben ist, wie der Zugriff auf die neue Instanz erfolgt. Hierbei wird bei der täglichen Bearbeitung nicht mehr die Webmasterkennung verwendet, sondern die eigene IdM-Kennung. Der eingetragene Webmaster wird mit der Rolle Administrator in der CMS-Instanz eingetragen.
    Die Webmasterkennung wird nur noch zu technischen Zwecken als Absender von E-Mails aus der Instanz verwendet. Die Mailbox der Webmasterkennung kann weiterhin genutzt werden.
  3. Nach Bereitstellung der CMS-Instanz und dem erfolgreichen Login durch den Webmaster kann dieser beginnen, Inhalte vom alten Webauftritt in den neuen zu übertragen.
    Zuvor sollte er jedoch den Webauftritt konfigurieren:
    1. Unter dem Punkt „Design“ kann das gewünschte Webdesign ausgewählt werden. Dieses ist zu aktivieren und danach anzupassen (ggf. eigene Logos einstellen, den Namen der Einrichtung eingeben, etc.). Eine genaue Beschreibung hierzu findet sich in der Dokumentation unter wordpress.rrze.fau.de .
    2. Wenn weitere Redakteure oder andere Benutzer im System arbeiten sollen, können sie unter dem Punkt „Benutzer“ eingetragen werden.
    3. Falls besondere Plugins verwendet werden sollen, kann man diese unter dem Punkt „Plugins“ aktivieren. Tun Sie dies jedoch nur, wenn Sie die Plugins tatsächlich brauchen. Aktivieren Sie nicht einfach alles, nur weil man es später ja mal nutzen könnte!
    4. Handelt es sich bei der bisherigen Präsenz ebenfalls um eine WordPress-Installation, kann die Import-Funktion zur Übertragung der alten Inhalte verwendet werden.
  4. Die eigentliche Arbeit erfolgt nun: Seiten müssen neu angelegt werden und gegebenenfalls via Copy&Paste vom alten in den neuen Webauftritt kopiert werden. Zudem müssen diese Seiten auch einem oder mehreren Menüs zugeordnet werden, damit sie auch gefunden werden können.
    Auch hier sei auf die umfangreiche Dokumentation verwiesen.
  5. ist der Webauftritt aus Ihrer Sicht „fertig“, teilen Sie dem Webteam des RRZE mit, wann Sie die finale Umstellung wünschen. Das RRZE-Webteam wird dann den alten Domainnamen auf die CMS-Instanz umschreiben. Nach außen hin sieht das dann so aus, als ob Sie zu dem Zeitpunkt relauncht hätten.
    Bitte achten Sie dabei darauf, dass Sie ab dem Relaunch-Zeitpunkt Suchmaschinen (wieder) erlauben, die Seite zu indizieren. Oft wird für die Umstellungsphase den Suchmaschinen verboten, die Instanz zu indizieren. (Einstellbar unter dem Punkt „Einstellungen“ -> „Lesen“). Dieses Verbot sollte bei der Veröffentlichung des neuen Auftritts natürlich aufgehoben werden.

 

Hinweise:

Bei der WordPress-Instanz handelt es sich um ein eigenes Angebot für das Hosting von Webauftritten. Im Unterschied zum Webspace-Angebot hat es in Teilen auch etwas andere Konditionen. Insbesondere ist zu beachten:

  • Die Kostenpauschale für eine CMS-Instanz mit 1 GB Speicherplatz beträgt 10,- Euro pro Monat (zum Vergleich: Der bisherige Webspace kostet 2,50 Euro pro Monat zzgl. Kosten für optionale Datenbanken).
  • Bei der CMS-Instanz wird dafür die Betreuung des WordPress-Systems durch das RRZE übernommen. Das RRZE stellt eine Liste von geeigneten Plugins und Themes bereit, die auch gewartet und aktuell gehalten werden.  Dies bedeutet im Gegenzug jedoch auch, dass Kunden der CMS-Instanz keine Möglichkeit haben, eigene Plugins oder Themes zu installieren.  Auf Anfrage an das RRZE können nur solche Plugins und Themes bereitgestellt werden, die durch Entwickler aktuell gehalten und durch das RRZE dauerhaft wartbar sind.
    (Änderungs- oder Erweiterungswünsche an den Themes werden jedoch gern entgegen genommen. Verwenden Sie hierzu auch das zugehörige GitHub-Projekt).
  • Eine Änderung der CSS- oder JavaScript-Anweisungen der angebotenen Themes ist nicht möglich.
  • Ein Zugang via SFTP oder SSH zu den Dateien des Webauftritts ist bei den CMS-Instanzen nicht möglich.
  • Eine kostenfreie Einrichtung von Testauftritten auf der CMS-Instanz ist nicht möglich. Während der Umstellungsphase sind zwei Webauftritte in Betrieb. Diese müssen daher auch beide in Rechung gestellt werden. Kann eine Umstellung vor Monatsende abgeschlossen werden, entfallen die Kosten des dann deaktivierten alten Webspace-Angebotes für den Monat.
  • Bei der CMS-Instanz kann es pro Webauftritt nur einen sichtbaren Domainnamen geben. Alle anderen Domainnamen (Aliasadressen), die ein Webauftritt möglicherweise hat, werden hierauf umgeleitet. Der sichtbare Domainname muss den gültigen Domainnamensregeln für Web folgen. Ein Bestandsschutz für alte Domainnamen, die diesen Regeln nicht folgen, wird auf diesem neuen Dienst nicht gewährt. Solche Domains erhalten daher einen neuen, regelkonformen Namen auf den umgeleitet wird.
  • Wir empfehlen die Nutzung von CMS nur bei solchen Einrichtungen und Webseiten, bei denen mindestens zwei verschiedene Personen an der Seite arbeiten. Für kleine Webauftritte, die nur ab und zu von einer Person bedient werden, kann eine Nutzung des normalen Webspace-Angebotes mit dem eigenen, bevorzugten und gewohnten Editor sinnvoller sein.
    Wenn Sie sich unklar darüber sind, ob für einen Webauftritt besser die CMS-Instanz oder der selbst verwaltete Webspace verwendet werden sollte, lassen Sie sich vor einer Entscheidung von uns ergebnisoffen beraten.

auch: Template (engl. für „Schablone“); WordPress bietet wie alle CMS Vorlagen für Seiten und Beiträge, in die man die Inhalte eingeben kann, ohne oder mit nur geringen Möglichkeiten zur Gestaltung.

W

Eine Art Tagebuch, das im Internet veröffentlicht wird. Dabei können vielfältige Themen angeboten werden, die das Wissen und die Lebenserfahrung der Autoren widerspiegeln. Im Lauf der Zeit sind verschiedenste Blogsoftwares erschienen; WordPress war ursprünglich ebenfalls eine Anwendung zur Veröffentlichung von Blogs. Heutzutage ist es nach extensiven Erweiterungen ein CMS.

auch: Website (vom englischen „site“ = Standort), Internetplattform, Internetauftritt oder Internetpräsenz ist eine zusammenhängende Sammlung von im Internet zur Verfügung gestellten HTML-Dokumenten.

Weiterführende Links:

http://de.wikipedia.org/wiki/Website

http://www.duden.de/rechtschreibung/Webpraesenz

 

vom englischen „site“ = „Standort“, auch: Webpräsenz, Internetplattform, Internetauftritt oder Internetpräsenz ist eine zusammenhängende Sammlung von im Internet zur Verfügung gestellten HTML-Dokumenten.

Weiterführende Links:

http://de.wikipedia.org/wiki/Website

http://www.duden.de/rechtschreibung/Webpraesenz

 

Die automatische Anpassung der Ausgabegrößen von verschiedenen Inhalten über oEmbed steht erst mit der Version 1.11. der FAU-Designs zur Verfügung. Bis dahin muss leider die gelieferte Ausgabegröße akzeptiert werden.

Eine Werkzeugleiste findet sich üblicherweise im oberen Bereich Ihres Anwendungsfensters. In WordPress finden Sie sie, wenn Sie eingeloggt sind, sowohl im Front- als auch im Backend.

Interaktives Steuerelement einer grafischen Benutzeroberfläche

Für die statischen Seiten finden Sie das Vorgehen unter „Menüs“.

Bitte beachten Sie, dass Sie die Hauptnavigation und die Navigation für Portalseiten jeweils getrennt pflegen müssen!

Bei Verwendung der FAU Themes beachten Sie auch die Hinweise zu Unterseiten unter „Die Inhaltsseite mit Navi“.

WordPress bietet von zu Hause aus eine mächtige Funktion um Bildergalerien in Seiten und Beiträge einzufügen.
Hierzu werden ausgewählte Bilder der Mediathek angezeigt.
Da dies zur Grundfunktionalität von WordPress gehört, ist es nicht notwendig, ein Plugin zu aktivieren.

Beispiel einer Bildergalerie

Vorgehen

  1. Rufen Sie die Seite in der Sie eine Bildergalerie einfügen wollen im Bearbeitungsmodus auf.
  2. Klicken Sie nun in den Editor an die Stelle, wohin Sie die Bildergalerie später sehen wollen.
  3. Als nächstes klicken Sie im Editor auf den Button „Dateien hinzufügen“. Nach dem Klick öffnet sich die Mediathek. In der üblichen optischen Darstellung sehen Sie oben links einen Link „Galerie erstellen“. Auf diesen klicken Sie.
  4. Danach klicken Sie auf jedes Bild der Mediathek, welches Sie in die Galerie aufnehmen wollen. Jedes gewählte Bild wird dabei mit einem Haken markiert.
  5. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf den Button „Neue Galerie erstellen“. Daraufhin werden Ihnen nochmal die ausgewählten Bilder präsentiert und Sie können noch ein paar Parameter ändern.
  6. Ist auch hier alles in Ordnung klicken Sie unten auf Einfügen und die Bildergalerie wird im Editor an die Stelle eingefügt, die vorher in Bearbeitung war.

 

Inhalte von Online-Diensten wie YouTube, Slideshare oder Flickr aber auch von selbst entwickelten Anwendungen aus dem Bereich der FAU können mittels der oEmbed-Schnittstelle in Webseiten „embedded“ werden.

Ist gewünscht, dass FAU-Dienste oder an Einrichtungen entwickelte Speziallösungen und Anwendungen in den Webauftritten integriert werden, müssen die jeweiligen Entwickler „ihre“ Anwendungen lediglich um eine oEmbed-Schnittstelle ertüchtigen und danach dem RRZE-Webteam mitteilen.  Sollte die Schnittstelle fehlerfrei und standardkonform funktionieren sein und ein Ansprechpartner auf Anwendungsseite vorhanden sein, wird die Quelle in der Liste der unterstützten oEmbed-Dienste in dem Plugin aufgenommen und somit für alle CMS-Anwender nutzbar gemacht.

 

Verwenden Sie hierzu das RSS-Plugin.

Grundsätzlich benötigen Sie nur den Link auf die Datei in der Mediathek. Sie finden ihn, wenn Sie die Datei in der Mediathek anklicken, im Metamenü rechts unter „Datei-URL“. Den Link setzen Sie, indem Sie den URL kopieren, im Editor den Linktext markieren und mit „Link einfügen/andern“ die Menübox öffnen, in der Sie den URL in die entsprechende Textbox einfügen. Sobald Sie auf „Link hinzufügen“ klicken, ist Ihre Datei verlinkt.

Mit dem Plugin RRZE Downloads können Sie über Shortcodes Linklisten für den Download zur Verfügung stellen.

Sobald Sie mit dem Template Startseite oder Startseite Fakultät das Eingangstor zu Ihrer Website gestaltet haben, möchten Sie natürlich auch, dass dies bei Aufruf Ihrer URL auch angezeigt wird. Um das zu erreichen, sollten Sie im Menüpunkt „Design“ noch eine Anpassung vornehmen.

design anpassen

Design anpassen

Im Menü „Anpassen“ wählen Sie „statische Startseite“ aus.

auswahl im menü anpassen

Auswahl im Menü „Anpassen“

Dann können Sie die Seite auswählen, die Sie als Startseite festlegen möchten:

startseite festlegen

Startseite festlegen

Hier können Sie auswählen, was auf Ihrer Website als Erstes zu sehen sein soll. Um eine Seite, die mit dem Template „Startseite“ oder „Startseite Fakultät“ festzulegen, wählen Sie bitte die entsprechende Seite im Dropdown-Menü „Startseite“ aus.

englisch für „Arbeitsablauf“; ist allgemein eine definierte Abfolge von Aktivitäten, um mehrschrittige Arbeiten effizient zu erledigen.

WYSIWYG (Akronym für „what you see is what you get“); ein Dokument wird während der Bearbeitung am Bildschirm so angezeigt, wie es bei der Ausgabe angezeigt werden soll. Im hier vorliegenden Zusammenhang hauptsächlich mit Bezug auf Editoren für Internetseiten, allgemein aber auch für Programme verwendet, mit denen Dokumente für den Druck vorbereitet werden.

Weiterführende Information: http://de.wikipedia.org/wiki/WYSIWYG